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Einfach nicht kriegsgeil sein, für Frieden sorgen, dann kann man sich die Aufrüstung sparen! – Netzfund – Sie trifft den Nagel auf den Kopf! Seit ich zum „Gesindel“ in Deutschland gehöre – weil ich die falsche Partei wähle – bin ich mit unserem Land durch!
Mit viel Gejammer rechtfertigt Verteidigungsministerin Christine Lambrecht das anstehende „Sondervermögen“ für die Bundeswehr über 100 Milliarden Euro. Auf dem Papier stünden viel mehr Waffen zur Verfügung als in der Realität, so Lambrecht.
„Wir haben zum Beispiel auf dem Papier 350 Puma-Schützenpanzer. Davon sind tatsächlich 150 einsatzbereit.“
❗️ Die deutsche Rüstungsindustrie freut sich bereits auf volle Auftragsbücher und Milliardengewinne.
Für die sog. „inneren Feinde“ mag es funktionieren!
Einem FAZ-Bericht zufolge hat sich die Auslieferung des neuen Schützenpanzers „Puma“ unter anderem deshalb verzögert, weil das Rüstungsgut den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zu entsprechen hat. So habe der Hersteller etwa Vorkehrungen treffen müssen, damit es durch „Schussgasbelastung“ bei hochschwangeren Soldatinnen nicht zu einer Fruchtwasserschädigung kommt.
Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass beim Gebrauch von Schusswaffen und Sprengmitteln Risiken für Mutter und Kind durch umherfliegende Metallteile bestehen. Sollte sich dies bestätigen, hätten deutsche Streitkräfte infolge §4 (1) ArbStättV keinen Handlungsspielraum: „Können Mängel, mit denen eine unmittelbare erhebliche Gefahr verbunden ist, nicht sofort beseitigt werden, ist die Arbeit insoweit einzustellen.“


Schützenpanzer Puma: Hier dürften sogar Schwangere arbeiten!
So schildert der frühere Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels im Gespräch mit der ,,Neuen Züricher Zeitung“ einen kuriosen Fall.
Dabei geht es um den Schützenpanzer Puma.
In dessen hinterem Kampfraum waren Feinstaubwerte vorgeschrieben, die so niedrig sein mussten, dass dort Schwangere hätten arbeiten dürfen.
Laut Bartels lag das daran, dass sich die Bundeswehr an zivilen Vorschriften orientiert hätte, welche dann auch im Militär galten. Das führte offenbar dazu, dass der Puma erst losfahren durfte, wenn auch die hintere Luke vollständig geschlossen war. Im Gefecht unvorstellbar und lebensgefährlich. Armeen anderer Länder haben solche absurden Regeln nicht.